Gemeinderatssitzung vom 18. Mai 2010In der zurückliegenden Gemeinderatssitzung am 18. Mai 2010 im Schlosssaal des Rathauses Gammertingen wurde folgendes beraten bzw. beschlossen: Im ersten Beratungspunkt ging es um die konkrete Verwendung der Fördermittel im Sanierungsgebiet „Hohenzollernstraße“ infolge der aktuellen Finanzhilfen des Landes.
Ursprünglich hat das Land Baden-Württemberg der Stadt Gammertingen für den Bewilligungszeitraum eine Zuwendung in Höhe von 1.200.000 € (60 % Landesanteil) zur Finanzierung der städtebaulichen Erneuerungsmaßnahme „Hohenzollernstraße“ bewilligt.
Letztmalig gaben in der Gemeinderatssitzung am 15. September 2009 der städtische Sanierungsbeauftragte, Ernst Manogg von der LBBW Kommunalentwicklung GmbH sowie die Stadtverwaltung einen Sachstandsbericht ab. Aufgrund der damaligen Beratungen wurde die Verwaltung beauftragt, einen erneuten Aufstockungsantrag für die kommenden Programmjahre zu stellen, da der bewilligte Förderrahmen nahezu aufgebraucht ist. Nicht nur für das Projektjahr 2010, sondern für die verlängerte Restlaufzeit des Sanierungsverfahren wurde eine Erhöhung der Finanzhilfe von derzeit 1,2 Mio. € um 2,31 Mio. € auf 3,51 Mio. € beantragt.
Bis zum Jahresende 2009 waren von der bewilligten Finanzbeihilfe mit 1,2 Mio. € insgesamt 1.014 € abgerufen. Aufgrund des gestellten Erhöhungsantrages wurde nach einer Mitteilung des Wirtschaftsministeriums nur eine Erhöhung der Landesbeihilfe für das Jahr 2010 in Höhe von 250.000 € bewilligt. Insgesamt stünden somit für das laufende Jahr incl. der noch nicht verbrauchten Restmittel ein Landesanteil von 436.000 € zur Verfügung. Dieser Betrag reicht aber nicht aus, um die im Jahr 2010 eingeplanten Maßnahmen anteilig zu fördern.
Bürgermeister Jerg macht in der Sitzung deutlich, dass sich die für das Jahr 2010 in der Innenstadt im Sanierungsgebiet geplanten Maßnahmen nach Ansicht der Stadtverwaltung nicht verschieben lassen. Der Neubau der Straße und der Stützmauer zum Ölberg wurden bereits begonnen. Die fehlende Standsicherheit der Stützmauer machte den Baubeginn auch notwendig. Auch der Straßenbau im Roten Dill lässt sich ebenfalls nach Ansicht der Stadtverwaltung nicht mehr weiter verschieben, da einerseits eine Vergabe schon erfolgt sei und andererseits den Anliegern die schon mehrjährige Baustellensituation nicht mehr länger zugemutet werden kann. Für dieses Projekt liegt allerdings nach der Vergabeentscheidung des Gemeinderates in seiner Sitzung am 20. April 2010 die Auftragssumme deutlich unterhalb der ursprünglichen Kostenschätzung, sodass die Ausgabenansätze um über 100.000 € nach unten korrigiert werden können.
Der ebenfalls geplante Treppenaufgang vom künftigen Trégueux-Platz zum Ölberg beim Farrenstall sollte aus bautechnischen und wirtschaftlichen Erwägungen im Zusammenhang mit der derzeit laufenden Neubaumaßnahme der Stützmauer im Jahr 2010 umgesetzt werden. Das Planungsbüro wird hierfür bei dem mit der Erstellung der Stützmauer beauftragten Unternehmer ein Nachtragsangebot anfordern. Über die Auftragsvergabe kann voraussichtlich in der nächsten Sitzung entschieden werden.
Die Stadtverwaltung ist aufgrund der intensiven Gespräche mit den Förderstellen zuversichtlich, dass in den Folgejahren 2011 ff. weitere Aufstockungen der Sanierungsmittel erfolgen werden. Die fehlenden Zuschüsse sind insoweit vorzufinanzieren.
Stadtrat Götz gibt zu bedenken, dass eine Vorfinanzierung durch die Stadt nicht einfach wird, vor allem weil noch andere Bauprojekte offen stehen, welche in den nächsten Jahren vollzogen werden sollten. Er möchte nochmals in Erinnerung rufen, dass sich der Gemeinderat in der Vergangenheit einstimmig dafür ausgesprochen hat, das Sanierungsgebiet und insbesondere die Hohenzollernstraße bei den Baumaßnahmen immer die oberste Priorität haben sollte.
Bürgermeister Jerg macht deutlich, dass aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen die nächsten drei Jahre „kommunale Jammerjahre“ werden. Jedoch sollte sich das Gremium bei einer Umsetzung an die beschlossenen Pläne halten und aufgrund der finanziellen schwierigen Lage, lieber ein Jahr mit der Umsetzung aussetzen, als an den Umsetzungsqualitäten zu sparen.
Stadtrat Wasel äußert, dass die „Haushaltsdramatik“ in den Worten des Vorsitzenden nicht ersichtlich sei. Bereits in der letzten Sitzung hätte das Gremium noch von Projekten geträumt, von dem nun seines Erachtens jetzt aufgrund der schlechteren finanziellen Situation weit davon entfernt sei. Seiner Meinung nach ist es unumgänglich, dass offene Baustellen wie der „Rote Dill“ und die „Ölbergstraße“ fertig gestellt werden müssen. Ergänzend kritisiert er die irrealen Planungsabsichten und Umsetzungsschritte der Verwaltung. Deshalb stellt er den Antrag, dass Bürgermeister Jerg endlich, wie vom Gemeinderat schon im März 2008 beschlossen, der Abbruch des ehem. Landesbankgebäudes in der Hohenzollernstraße auf den Weg bringen soll.
Bürgermeister Jerg erläutert den damaligen Beschluss, der vorsah in Folge konkreter Umsetzungsschritte externer Investoren die Gebäudebrache der ehemaligen Landebank im Laufe des Jahres 2008 abzubrechen. Nachdem sich angesichts der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise die konkreten Neubauabsichten verzögert haben, war man im alten Gemeinderat bzw. mit den Fraktionssprechern übereingekommen keine längerfristige Gebäudelücke an dieser exponierter Lage entstehen zu lassen. Insoweit sei der „Abbruchbeschluss“ nicht aufgehoben, sondern lediglich verschoben. Dies habe die Verwaltungsspitze außerdem im Rahmen einer von Stadtrat Wasel eingebrachten Dienstaufsichtsbeschwerde, die von der Rechtsaufsichtsbehörde bearbeitet wurde, dargelegt.
Stadtrat Bieger ruft in Erinnerung, dass die Stadt sehr wohl angesichts ihrer finanziellen Lage darauf schauen müsse und ein Abbruch nur dann erfolgen könne, wenn eine Neubebauung auch klar sei.
Bei 16 Gegenstimmen wurde der Antrag von Stadtrat Wasel mehrheitlich abgelehnt, das ehemalige Landesbankgebäude, wie bereits vom Gemeinderat am 28. März 2008 beschlossen, unverzüglich abzureißen. Erst nach Klarung einer konkreten Wiederbebauung soll ein Abbruch erfolgen.
Der Gemeinderat stimmt bei zwei Enthaltungen mehrheitlich dem Straßenausbau der Straße „Roter Dill“, dem Straßenbau mit Stützmauer der Straße „Am Ölberg“ und dem allgemeinen Sanierungstitel zu.
Wegen einer möglichen Befangenheit von Bürgermeister Jerg, zum Thema „mögliche Förderung eines Bauprojektes Mariaberg e.V. im Rahmen der Sanierungsforderung“ übernimmt Stadtrat Hummel als stellvertretender Bürgermeister die Sitzungsleitung.
Stadtrat Hummel rief nochmals in Erinnerung, dass der Gemeinderat in seiner Sitzung im September 2009 bereits mehrheitlich beschlossen hatte einer möglichen Aufnahme der externen Baumaßnahme „Olga-Wera-Bau“ in die laufende Sanierungsforderung nur dann zuzustimmen, wenn die entsprechenden Fordermittel für dieses externe Projekt, als auch eine Ausweitung des Fördergebietes bewilligt würden. Da sich der Sachverhalt nunmehr anders herausstellt, ist eine positive Entscheidung derzeit kaum vorstellbar.
Stadtrat Wasel stellt in diesem Zusammenhang den Antrag, das Projekt komplett aus der Sanierungsförderung zu streichen. Bei 5 Enthaltungen und 9 Gegenstimmen wurde der Wasel-Antrag mehrheitlich abgelehnt.
Bei einer Gegenstimme und vier Enthaltungen wurde mehrheitlich beschlossen, das Projekt „Olga-Wera-Bau“ im Projektjahr 2010 nicht umzusetzen. Sollten sich in der Folge neue Rahmenbedingungen einstellen, kann erneut beraten werden.
Altenpflegeheim St. Elisabeth
- Auftragsvergabe für die Gebäudereinigung
Die Gebäudereinigungsdienstleistung im städtischen Altenpflegeheim St. Elisabeth wurde zuletzt zum 1. Juli 2003 ausgeschrieben und vergeben. Die Stadtverwaltung hat in Abstimmung mit der Heimleitung nunmehr das bestehende Vertragsverhältnis zum 30. Juni 2010 gekündigt und zusammen mit einem für Gebäudereinigungsdienstleistungen spezialisierten Beratungsbüro eine Neuausschreibung vorbereitet. Der Reinigungsumfang wurde geringfügig an die aktuellen Bedürfnisse angepasst.
Im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung nach VOL sind 21 Angebote eingegangen. Das wirtschaftlichste Angebot mit einer Angebotssumme von brutto 47.114,87 € (Jahresauftragssumme) stammt von der Gebäudereinigungsfirma RP Gebäudereinigung GmbH aus Ilsfeld. Die bisherige Auftragssumme lag bei knapp über 50.000 €.
Die Firma hat im Jahr 2009 insgesamt 254 Mitarbeiter bei einem Umsatzvolumen von 2.633.000 €. Bürgermeister Jerg berichtet, dass u. a. mit neueren Reinigungsmethoden und veränderter Reinigungschemie eine Mehrreinigung pro Fläche von bis zu 30 % erbracht wird. Auch habe die Heimleitung die Referenzen der Firma aus Ilsfeld erfragt, wobei sich keine negativen Beurteilungen ergeben haben. Die Stadtverwaltung empfiehlt, eine Vergabe eines Zwei-Jahresvertrages an den wirtschaftlichsten Bieter. Eine Vorberatung hat im Betriebsausschuss am 10. Mai 2010 stattgefunden.
Stadtrat Wasel findet es erstaunlich, dass die Stadt nach der Ausschreibung 3.000 €/Jahr einsparen kann. In diesem Zusammenhang fragt er an, wie hoch der Tariflohn bei den Reinigungskräften liegt. Bürgermeister Jerg merkt an, dass es tariflich festgesetzte Mindestlöhne gibt. Bereits im Leistungsverzeichnis habe man die Einteilung von Tariflöhnen gefordert.
Stadtrat Schmidt fragt an, wie viel die Ausschreibung des externen Beratungsbüros gekostet hat. Frau Walisch beziffert die Kosten.
Der Gemeinderat stimmt einstimmig für die Vergabe ab dem 01. Juli 2010 an die Firma RP Gebäudereinigung GmbH aus Ilsfeld für die Dauer von 2 Jahren, ggf. mit der Option den Vertrag um ein Jahr verlängern zu können.
Feststellung des Rechnungsabschlusses für das Haushaltsjahr 2009
Das Rechnungsergebnis 2009 ist nochmals positiv ausgefallen. Die vorgesehene Rücklagenentnahme musste nicht in voller Höhe in Anspruch genommen werden. Der Rücklage mussten nur 594.969,73 € entnommen werden, sie beträgt nun 543.698,97 €. Der Schuldenstand betrug zum Ende des Jahres 411,03 €/Einwohner und liegt damit deutlich unter dem Landesdurchschnitt.
Der Rechenschaftsbericht wurde in Details von Stadtoberamtsrat Treiber erläutert. Die Feststellung des Rechnungsergebnisses erfolgte einstimmig.
Gewährung von Zuschüssen aus den Erträgen der Berta-Maier-Stiftung
Wie in jedem Jahr ist über die Verteilung der Erträge aus der Berta-Maier-Stiftung zu beschließen. Die Erträge belaufen sich im Jahre 2010 auf rund 3.200 €. Unter Bezugnahme auf die letztjährigen Beschlüsse im Gemeinderat ist folgender Verteilungsvorschlag unterbreitet worden:
- Freizeiten der Vereine, Kirchen und Verbände
Kath. Seelsorgeeinheit 50 Jugendliche 7 Tage 300 €
Aquarienfreunde Alb-Lauchert 10 Jugendliche 3 Tage 40 €
Insgesamt 340 €
- Ferienprogramme
Hilfen nach Maß (Pfingst- und Sommerferien) 300 € (2009 = 300 €)
Kinderschutzbund (Pfingst- und Sommerferien) 300 € (2009 = 300 €)
Gesamt 600 €
- Altenarbeit und Besuchsdienste
Katholische Kirchengemeinde – Altersheimbesuchsdienst 150 €
Evangelische Kirchengemeinde – Altersheimbesuchsdienst 100 €
Senioren Sing- und Spielkreis 200 €
Seniorenarbeit Bronnen 100 €
Frauengemeinschaft Feldhausen-Harthausen für Seniorenarbeit 100 €
Frauengemeinschaft Kettenacker 100 €
Seniorenarbeit DRK Gammertingen 100 €
Seniorenarbeit Schwäbischer Albverein 100 €
Hospizgruppe Gammertingen/Veringen 100 €
Andheri-Kreis Gammertingen 100 €
Freiwillige Feuerwehr – Altersabteilung 100 €
Gesamt 1.250 €
- Schulen (Sozialfond)
Wie in den beiden Vorjahren soll den Schulen für den dortigen Sozialfond ein Grundbetrag in Höhe von 100 € jährlich und darüber hinaus einen Anteil von 50 € je Schüler gewährt werden. Dies würde folgenden Aufwand ergeben:
Grundschule Feldhausen 51 Schüler 125,50 €
Grund- und Hauptschule Gtg. 342 Schüler 271,00 €
Realschule Gammertingen 163 Schüler 181,50 €
Gymnasium Gammertingen 204 Schüler 202,00 €
Förderschule Gammertingen 17 Schüler 108,50 €
Sonderschule Mariaberg 17 Schüler 108,50 €
Insgesamt 997,00 €
Sofern sämtliche beantragten Zuschüsse abgerufen werden, ergibt sich ein Gesamtbetrag von 3.187 €.
Stadtrat Hummel merkt an, dass die Frauengemeinschaft Feldhausen – Harthausen obwohl diese zwei Stadtteile abdecken lediglich einen Fördersatz erhalten würde. Er regt an, dass der Fördersatz im nächsten Jahr höher ausfallen soll.
Der Gewährung der vorgeschlagenen Zuschüsse wurde einstimmig zugestimmt.
Beitritt zur Interessensgemeinschaft „Elektrifizierung Bahnstrecke Neckar-Alb-Donau“
Bereits in Zusammenhang mit den Beratungen über die städtische Stellungnahme zur Fortschreibung des Regionalplans der benachbarten Region Neckar-Alb im Gemeinderat, wurde als eines der wichtigen regionalplanerischen Infrastrukturziele der elektrifizierte Ausbau der Schienentrasse der Zollernbahn von Tübingen über Hechingen, Balingen nach Albstadt und von dort aus weiter in Richtung Sigmaringen angeregt. Dieses regionalplanerische Ziel wurde unter anderem vom Mittelbereich Albstadt und aus dem Zollernalbkreis unterstützt, sodass inzwischen im genehmigten fortgeschriebenen Regionalplan dies so fixiert ist.
Parallel dazu gab es in jüngster Vergangenheit diverse politische Vorstöße, u. a. ein Memorandum der vier Landräte der Landkreise Sigmaringen, Zollernalb, Reutlingen und Tübingen, um mit Blick auf die landesplanerischen Maßnahmen (Stuttgart 21, Fortschreibung Bundesverkehrswegeplan) eine leistungsfähige Schienenverbindung aus der Metropolregion Stuttgart auf die Schwäbische Alb bzw. weiterführend ins Oberland zu entwickeln. In der Fortfolge der Landräteinitiative wurde inzwischen durch diese die Gründung einer Interessensgemeinschaft „Elektrifizierung Neckar-Alb-Donau“ (el naldo) initiiert. Im Hinblick auf den dauerhaften Fortbestand der privaten Schienenverbindung der HZL AG (ZAB II) von Hechingen über Gammertingen nach Sigmaringen und den langfristigen Erhalt hochqualifizierter Arbeitsplätze im Bahnbetriebswerk Gammertingen, ist eine nachhaltige Unterstützung dieser Elektrifizierungspläne sowohl auf der Hauptstrecke ZAB I (Zollernbahn) als auch auf der landesbahneigenen Nebenstrecke ZAB II dringend geboten. Insoweit hält die Stadtverwaltung den Beitritt zu dieser Interessensgemeinschaft für notwendig. Finanzielle Aspekte sind nicht zu erwarten.
Nach kurzer Aussprache stimmt der Gemeinderat einstimmig einem Beitritt zur Interessensgemeinschaft „Elektrifizierung Bahnstrecke Neckar-Alb-Donau“ zu.
Bekanntgabe von Beschlüssen aus nicht – öffentlicher Sitzung
Bürgermeister Jerg teilt mit, dass er Gemeinderat in der vorangegangenen nichtöffentlichen Sitzung die Beförderung von Herrn Hagg, Frau Hepp und Frau Kranz, sowie die Höhergruppierung von Herrn Neuburger beschlossen hätte.
Verschiedenes, Wünsche und Anfragen
- Tourismus – Workshop im Rathaus Gammertingen
Bürgermeister Jerg informiert über den am Folgetag stattfindenden Tourismus-Workshop. Über 22 touristische Leistungsanbieter haben sich zu diesem Workshop angemeldet.
- Kulturprogramm „Migration und Integration im Landkreis Sigmaringen“
Bürgermeister Jerg informiert über das aktuelle Thema des „Kreiskulturforums“. Im Jahr 2010 geht es rund um das Thema „Migration und Integration“. Anhand des Programmheftes 2010 informiert er über die Beiträge von lokalen Akteuren aus ganz unterschiedlichen Kulturdisziplinen. Zahlreiche Beiträge aus Gammertingen unterstützen dieses Programm, z.B. Vorträge im Alten Oberamt, Veranstaltungen vom Integrationsverein Russlanddeutscher Gammertingen, sowie Mariaberg e.V.
- Wiederaufstellung von auf der Lauchertterrasse
Bürgermeister Jerg gibt bekannt, dass der Steinmetz und Bildhauer Christopf Stauß zwei Putten nun fertig gestellt hätte und diese am Freitag, 21. Mai 2010, aufgestellt werden.
- Fahrzeugeinweihung bei der Freiwilligen Feuerwehr Gammertingen
Die Abteilung Feldhausen hat seit Anfang dieses Jahres ein neues Feuerlöschfahrzeug LF 10/6 im Einsatz zum Schutz der Bevölkerung vor Bränden und Unglücksfällen. Bürgermeister Jerg lädt zur Fahrzeugweihe, einem Gottesdienst und einem Feuerwehrfest am Sonntag, 13. Juni 2010 nach Feldhausen recht herzlich ein.
- Urnenwand in Gammertingen
Bürgermeister Jerg informierte das Gremium, dass die neue ergänzende Urnenwand auf dem Friedhof in Gammertingen nun fertig gestellt sei. 18 neue Urnennischen wären geschaffen und stehen nun zur Verfügung.
Aus gegebenem Anlass wird angemerkt, dass des Öfteren vor der Urnenwand verwelkte Blumenkränze oder anderer Blumenschmuck liegen würden. Verwelkter Blumenschmuck steht oftmals längere Zeit vor der Urnenwand, was kein schönes Bild abgibt. Grundsätzlich sind Blumen vor der Urnenwand nicht erlaubt. [zurück] |