Fehlatal


Aktuelle Informationen zum Corona Virus (SARS-CoV-2)

Aktuelle Informationen aus dem Landkreis Sigmaringen:
(Diese Zahlen werden vom Gesundheitsamt des Landkreis Sigmaringen täglich aktualisiert - Stand: 6. August 2020 - 19.50 Uhr)
labordiagnostisch bestätigte Infektionen:802 Personen
wegen bzw. mit an Infektion Verstorbene:36 Personen
bereits genesene Personen:

755 Personen

ergibt derzeit infizierte Personen:11 Personen

 

Aktuelle Informationen aus dem Stadtgebiet Gammertingen:
(Stand: 6. August 2020)
labordiagnostisch bestätigte Infektionen:112 Personen   
wegen bzw. mit an Infektion Verstorbene:3 Personen
bereits genesene Personen:109 Personen
ergibt derzeit infizierte Personen:0 Person


Täglich verändern sich die Zahlen der mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) infizierten Mitbürger bzw. derer, die mit erkrankten Personen im engeren oder weitläufigen Kontakt waren. Das für den Stadtbezirk von Gammertingen zuständige Gesundheitsamt beim Landkreis Sigmaringen ermittelt nach wie vor in jedem Fall sorgfältig und prüft alle Kontaktpersonen.
Daher appellieren wir nach wie vor an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, sich an die vorgeschriebenen Maßnahmen wie die Ausgangsbeschränkungen und die Hygieneempfehlungen zu halten.

#gammertingenbleibtdaheim

Tagesaktuelle Hinweise und Verhaltensregeln bei Kontakt zu einem an COVID-19 bestätigten Erkrankten erhalten Sie mit einem Klick auf der Seite des Landkreis Sigmaringen.
Dort finden Sie auch die weiteren Informationsblätter für die Personen, die einen engen Kontakt zu Erkrankten hatten (Kategorie I) bzw. für Personen, die weitläufigen Kontakt zu einem Erkrankten hatten (Kategorie II).


Das Wirtschaftsministerium hat eine aktuelle Übersicht aller Geschäfte veröffentlicht, die gemäß der Corona-Verordnung BW geöffnet bleiben dürfen oder geschlossen werden müssen. Die konkreten Betriebszweige können Sie hier einsehen: Übersicht, welche Geschäfte geöffnet und geschlossen sind (Stand: 8. Juni 2020)

Alle weiteren umfangreichen Informationen und vollständigen Verordnungstexte können Sie hier herunterladen:

 


Informationen zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen und Schulen

Das Landesgesundheitsamt hat in enger Abstimmung mit der Ärzteschaft sowie dem Sozial- und dem Kultusministerium eine Handreichung zum Umgang mit Krankheitssymptomen in Kindertageseinrichtungen und Schulen erarbeitet. Die dazu erarbeiteten Unterlagen bestehen aus zwei Dateien:

  1. Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen (3teilig)
    a) graphische Darstellung des Verfahrens
    b) textliche Darstellung des Verfahrens
    c) Bescheinigung der Eltern zur Wiederzulassung in die Einrichtung/Schule

    Hinweise für Eltern und Personal zum Umgang mit Krankheits- und Erklältungssymptomen

  2. Vorgehensweise für Einrichtungen und Schulen im Zusammenhang mit Corona-Fällen (Empfehlungen des Landesgesundheitsamtes):

    Vorgehensweise mit Coronafällen

Nach dieser Handreichung müssen Kinder und Jugendliche zu Hause bleiben, wenn mindestens eines der folgenden (akuten) Symptomen vorliegt:

  • Fieber ab 38 Grad oder
  • Trockenem Husten oder
  • Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns.
    Symptome einer chronischen Erkrankung sind nicht relevant.


Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie leichter oder gelegentlicher Husten bzw. Halskratzen, ist kein Grund Kinder/Jugendliche vom Besuch der Kindertageseinrichtung bzw. Schule auszuschließen.

Bei Fragen stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen unserer Kindertageseinrichtungen oder die Schulleiterinnen und Schulleiter der Gammertinger Schulen gerne zur Verfügung.


Die Landesregierung hat am 23. Juni 2020 eine neue Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Sie tritt am Mittwoch, 1. Juli 2020, in Kraft

23. Juni 2020

Die wichtigsten Änderungen der neuen Verordnung finden Sie hier im Überblick:

  • Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau wie im privaten Raum 20 Personen treffen. Die neue Verordnung unterscheidet dann nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen. Die Regelungen dazu finden Sie jetzt in Paragraf 9.
  • Ab dem 1. Juli ist bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept wie in Paragraf 5 gefordert mehr nötig. Dies gilt etwa für Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.
  • Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.
  • Ab dem 1. August sind Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen wieder erlaubt.
  • Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.
  • Bis zum 31. Oktober sind Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden weiter untersagt.
  • Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen.
  • Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben bestehen.

  • Folgende Verordnungen sollen ab dem 1. Juli entfallen. Hier gelten dann die in der neuen Corona-Verordnung festgelegten Regelungen.

    • Vergnügungsstätten
    • Kosmetik und medizinische Fußpflege
    • Beherbergungsbetriebe
    • Freizeitparks
    • Gaststätten
    • Bordgastronomie
    • Veranstaltungen
    • Private Veranstaltungen
    • Indoor-Freizeitaktivitäten
    • Maskenpflicht in Praxen

Neue Corona-Verordnung in der ab 1. Juli 2020 gültigen Fassung




NEUE LOCKERUNGEN IN CORONA-ZEITEN

17. Juni 2020

Stadt Gammertingen startet wieder Regelbetrieb in städtischen Kindergärten

Ab Montag, 29. Juni 2020 dürfen wieder alle Gammertinger Kindergartenkinder in ihren Kindergarten zurück. Vorgaben des Landes zum "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen" werden in den städtischen Einrichtungen zeitnah umgesetzt

Stuttgart/Gammertingen - Eine mehr als positive Nachricht haben die Gammertinger Stadtverwaltung und die Kindergartenleitungen am Mittwochabend über die KIGA-INFO-APP an alle Eltern in den drei städtischen Kindergärten im Laucherttalstädtchen zugeleitet. Angesichts der landesweiten Lockerung und den neuen Vorgaben des zuständigen Kultusministeriums BW - werden ab Montag, 29. Juni 2020 - wieder alle rund 220 Kindergartenkinder in ihren Kindergarten gehen können. Nach rund 15 Wochen der Schließung aller Kindergärten, als wichtige Vorsorgemaßnahme vor einer Corona-Infektion, werden ab Ende Juni nun die bisherigen Notbetreuungsregelungen und reduzierten Platzzahlen aufgehoben.

Trotz weiterhin einzuhaltender Vorsorge- und Hygienemaßnahmen wird nun nach der seit 17. März geltenden "Notbetreuung", dann einer "erweiterten Notbetreuung" und einem "reduzierten Regelbetrieb" nun in der Phase 4 wieder eine sinnvolle Kleinkind- und Kindergartenkinderbetreuung ("Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen") gewährleistet.

Alle Betreuungsangebote starten wieder ab 29. Juni
In einem Online-Elternbrief informierte am Mittwochabend Bürgermeister Holger Jerg und seine Kindergartenleiterinnen Patricia Seibert-Klöck und Elena Hartung alle Kindergarteneltern, dass in rund einer Woche wieder der Regelbetrieb startet. Das Gammertinger Familienzentrum "St. Martin" sowie die beiden Kindergärten "St. Michael" und "Feldhausen" werden ab Montag, 29. Juni 2020, allen Kindergarten- und Krippenkindern mit der Wiederöffnung der Einrichtungen wieder sämtliche Betreuungsangebote anbieten, die die Eltern für ihr Kind schon vor der Corona-Krise und der generellen Kindergartenschließung gebucht haben. Das städtische Erzieher/innen-Team ist auf diesen nächsten Lockerungsschritt gut vorbereitet und alle freuen sich schon sehr auf die Rückkehr der Kinder in die jeweiligen Gruppen. "Die Einteilung unserer Mitarbeiterinnen ist vor Ort nahezu unverändert, so dass die Kinder wieder ihre direkten Bezugserzieherinnen wie gewohnt antreffen werden," so die beiden Leiterinnen Seibert-Klöck und Hartung im Elternbrief. "Jetzt sind wir zunächst einmal froh, dass alle Kindergartenkinder wieder in ihren Kindergarten kommen können." Die bisherigen Notbetreuungen in den drei Kindergärten, die von vielen berechtigten Eltern angenommen worden waren, enden am Freitag vor dem Neustart. Auch Eingewöhnungen von neuen Kindergartenkindern sind ab Anfang Juli ebenfalls wieder möglich. Die genaue Terminschiene dafür sollten aber die betroffenen Eltern jeweils direkt mit der Einrichtungsleitung vor Ort abstimmen.

Eltern erhalten in Kürze konkrete Starthinweise "Die Rückkehr zum "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen" erfordert jedoch von allen Beteiligten ein hohes Maß an Disziplin und aktiver Mitwirkung", erläutert Bürgermeister Jerg. Auch trotz sehr geringer Neuinfektionszahlen besteht bei Missachten der Vorsichts- und Vorsorgemaßnahmen das Risiko eines örtlichen Infektionsgeschehens, was unbedingt vermieden werden sollte. "Der Schutz der Gesundheit der Kindergartenkinder, deren Familien und unsere MitarbeiterInnen hat daher weiterhin oberste Priorität", so Jerg. Aus diesem Grund arbeiten die Gammertinger Einrichtungsleitungen zusammen mit ihren Teams mit Hochdruck an der konkreten Umsetzung und Ausgestaltung der hygiene- und sicherheitsrelevanten Vorgaben und Regelungen. Die spezifischen Vorgaben wird die Stadtverwaltung in den nächsten Tagen allen Eltern und Erziehungsberechtigten in einem weiteren Elternbrief als abschließende Vorbereitung auf den Neustart mitteilen.


 

9. Juni 2020

Weitere Erleichterungen für die Menschen in Stadt und Land - ein aktueller Überblick:

Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat am 9. Juni 2020 ihre Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-COVID 19-Virus erneut angepasst. Ab Mittwoch, 10. Juni 2020 gelten weitere Lockerungen der Corona-Verordnung.

+++ Wie bisher gilt: In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. In Läden und Einkaufszentren sind weiterhin Alltagsmasken zu tragen. Die Maskenpflicht gilt auch im öffentlichen Personenverkehr, wie zum Beispiel in U-Bahnen und Bussen, an allen Bahn- und Bussteigen, in Fernzügen der Deutschen Bahn sowie in Flughafengebäuden.

+++ Die wesentlichen Änderungen ab 9. Juni 2020 sind:

Bereits seit dem 9. Juni 2020 sind private Feiern mit maximal 99 Teilnehmenden wieder möglich. Die Corona-Verordnung für private Veranstaltungen regelt, unter welchen Bedingungen solche Feiern stattfinden können.

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist künftig in einer Gruppe mit Angehörigen von bis zu zwei Haushalten oder mit bis zu zehn Personen aus verschiedenen Haushalten erlaubt. Bislang durfte man sich im öffentlichen Raum nur mit den Personen eines weiteren Haushalts treffen.

Bei Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen außerhalb des öffentlichen Raums dürfen sich nun bis zu 20 Personen aus mehreren Haushalten treffen. Mehr Personen dürfen zusammenkommen, wenn es sich bei den teilnehmenden Personen ausschließlich um direkte Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel) sowie Geschwister mit Nachkommen handelt oder die Personen dem eigenen Haushalt angehören. Ebenso ausgenommen sind die Lebenspartnerinnen und Lebenspartner der genannten Personen.

Das Sozialministerium kann nun auch Verordnungen für Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmenden erlassen. Hier liegen aber noch keine Erkenntnisse vor, ab wann und wie das gelten soll? (Vorerst bis 31. August 2020)

Ab 15. Juni 2020 wird der Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr wieder erlaubt, wenn und soweit der Betrieb durch Rechtsverordnung zugelassen ist.

Die Corona-Verordnung des Landes wird bis einschließlich 30. Juni 2020 verlängert. Ausgenommen hiervon ist der § 4a (Mutter-Kind- und Vater-Kind-Maßnahmen nach § 111a SGB), dieser tritt bereits mit Ablauf des 14. Juni 2020 außer Kraft.

Alle Regelungen der Verordnung im Detail finden Sie mit einem Klick hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung

 

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28. Mai 2020

Weitere Erleichterungen für die Menschen in Stadt und Land - ein aktueller Überblick:

Seit dem 18. Mai 2020:*

  • In Abstimmung mit den Trägern wird die bisherige Notbetreuung weiter ergänzt. Die Kinderbetreuung ist in Phase 3 eine "eingeschränkte Regelbetreuung". Maximale Belegung bis 50 Prozent. Kindergärten sind aber noch voraussichtlich für den uneingeschränkten Regelbetrieb bis Ende Juni 2020 geschlossen.
  • Öffnung der 4. Klassen in den Grundschulen.
  • Schrittweise Lockerung der Besuchsregelung in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen.
  • Öffnung der Ferienwohnungen und der Campingplätze für touristische Übernachtungen im Caravan, im Reisemobil oder in festen Mietunterkünften sowie für das Dauercamping bei autarker Versorgung (CoronaVO Beherbergungsbetriebe).
  • Freiluft-Ausflugsziele mit Einlasskontrolle.
  • Kontaktarm auszugestaltende Freizeitangebote, wie etwa Minigolf oder Bootsverleih, wieder erlaubt.
  • Fahrradverleih zu touristischen Zwecken wieder möglich.
  • 1. und 2. Fußball-Bundesliga dürfen den Spielbetrieb wieder aufnehmen. Sogenannte "Geister- oder Wohnzimmerspiele".


Seit dem 27. Mai 2020:

  • Treffen im privaten Raum
    Künftig dürfen im privaten Raum bis zu zehn, statt wie bisher nur fünf Personen aus mehreren Haushalten zusammenkommen. Die Beschränkung auf zehn Personen gilt weiterhin nicht für Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder, Geschwister und deren Nachkommen) sowie die Angehörigen des gleichen Haushalts und deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner oder Partnerinnen und Partner.

 Ab dem 29. Mai 2020 (unmittelbar vor Pfingsten):*

  • Öffnung der Freizeitparks und Wiederaufnahme des Betriebs durch Anbieter von Freizeitaktivitäten auch innerhalb geschlossener Räume. Besondere Auflagen sind zu beachten.


Ab dem 1. Juni 2020 (ab Pfingstmontag):*

  • Öffentliche Veranstaltungen bis 100 Personen mit festen Sitzplätzen. Dafür müssen die Veranstalter ein Hygienekonzept erarbeiten, das auf Verlangen vorgelegt werden muss. Zu dieser Veranstaltungsart gehören etwa Konzerte, Theater, kleinere Festivals mit Sitzplätzen, Vortragsveranstaltungen, Kino, Veranstaltungen von Vereinen, Parteien, Unternehmen wie Betriebsversammlungen oder Aktionärsversammlungen oder Behörden, Examens- und Abschlussveranstaltungen. Hierzu wird die Landesregierung BW zeitnah noch eine gesonderte Verordnung erlassen, die konkrete Fragen zu Hygienevorschriften und Abstandsregeln beinhaltet.
  • Private Veranstaltungen in öffentlich mietbaren Einrichtungen
    - in geschlossenen Räumen bis 10 Personen.
    - an der frischen Luft bis 20 Personen.

Ab dem 2. Juni 2020 (unmittelbar nach Pfingsten):*

  • Öffnung von Sportanlagen und Sportstätten (auch innerhalb geschlossener Räume, wie etwa Fitnessstudios sowie Tanzschulen und ähnliche Einrichtungen, sofern durch Rechtsverordnung zugelassen) sowie weitere Lockerungen bei der Ausführung von Trainingsbetrieben. Es gelten auch hier besondere Auflagen, die zu beachten sind (CoronaVO Sportstätten).
  • Öffnung von Schwimm- und Hallenbädern, allerdings nur zum Zweck der Durchführung von Schwimmkursen. Ein Freizeit-Breitensport-Badebetrieb ist zunächst weiter nicht möglich (CoronaVO Sportstätten).
  • Tanzunterricht in Gruppen, Unterricht an Blasinstrumenten als Einzelunterricht oder in Kleingruppen sowie der Einzelunterricht im Gesang sind unter bestimmten Voraussetzungen wieder möglich. (nähere Erläuterungen zu Vorgaben und Auflagen folgen noch)
  • Öffnung von Kneipen und Bars unter Hygienevorgaben.
  • Öffnung von Jugendhäuser unter Auflagen, ebenso öffentliche Bolzplätze.

 * Alle Lockerungen gelten jeweils unter strengen Hygiene- und Schutzauflagen. Alle Links zu den jeweiligen  Auflagen der einzelnen Branchen stehen Ihnen auf unserer Homepage www.gammertingen.de - Sonderseite „CORONA - Aktuelle News“ zum Abruf zur Verfügung.

Weitere noch bestehende Regelungen

  • Verlängerung noch bestehender Schließungen von unter anderem Diskotheken, Messen und Omnibusreisen zu touristischen Zwecken.
  • Großveranstaltungen bis 500 Teilnehmer sind bis 31. August 2020 verboten.

Hier finden Sie die Corona-Verordnung in der ab 27. Mai 2020 gültigen Fassung.
Die Zweite Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung (PDF) wird hiermit durch öffentliche Bekanntmachung des Staatsministeriums notverkündet gemäß § 4 Satz 1 des Verkündungsgesetzes. Nach Artikel 3 gilt Artikel 2 ab Dienstag, 2. Juni 2020, im Übrigen tritt sie am Mittwoch, 27. Mai 2020, in Kraft.


Fahrplan zur schrittweisen Lockerung der Corona-Beschränkungen im Mai 2020 ff

(Quelle-Grafik: Land Baden-Württemberg)

6. Mai 2020
Ministerpräsident Kretschmann hat den Stufenfahrplan für Baden-Württemberg zur Lockerung der Corona-Verordnung vorgestellt. Baden-Württemberg geht als Land mit der zweithöchsten Inzidenz bei Covid-19 besonnen und vorsichtig beim Wiederhochfahren der Wirtschaft und des gesellschaftlichen Lebens vor.

Die Infektionen weiter unter Kontrolle halten - Aufgrund der Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen zeigt sich immer nur mit der entsprechenden Verzögerung, wie sich Maßnahmen und Lockerungen auf das Infektionsgeschehen auswirken.

Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, dass Landkreisen oder kreisfreien Städten mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage sofort wieder ein konsequentes Beschränkungskonzept umsetzen müssen.
(Text: Land Baden-Württemberg)

Ab dem 11. Mai 2020 treten folgende Lockerungen in Kraft:

Kontaktbeschränkungen

  • Geschwister werden von Fünf-Personen-Grenze bei Ansammlungen in privaten Räumen ausgenommen.
  • Künftig darf man auch mit den Personen eines weiteren Hausstands - also einer anderen Familie oder Wohngemeinschaft - rausgehen.


Bildung


Dienstleistungen und Handel

  • Sonnenstudios
  • Körpernahe Dienstleistungen mit vergleichbaren Hygienebedingungen wie Friseure können wieder angeboten werden. Dazu zählen:
    o Massagestudios
    o Kosmetikstudios
    o Nagelstudios
    o Tattoo-Studios
    o Piercingstudios


Freizeit, Sport und Vergnügen

  • Spielhallen und ähnliches dürfen wieder öffnen. Gastronomische Angebote sind nicht erlaubt.
  • Freiluft-Sportanlagen für Sportaktivitäten ohne Körperkontakt dürfen wieder den Betrieb aufnehmen, etwa Tennis, Golf, Bogenschießen etc.
  • Freiluft-Sport mit Tieren ist wieder möglich, etwa Reitanlagen und Hundeschulen.

Gesundheit und Pflege

  • Schrittweise Lockerung der Besuchsregelung in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen.


Verkehr


30. April 2020
Baden-Württemberg hebt ab Anfang Mai 2020 weitere Beschränkungen der Corona-Verordnung wieder auf. So dürfen etwa Spielplätze, Zoos, Museen und Ausstellungen wieder öffnen. Der Entscheidung war eine Beratung von Bund und Ländern vorausgegangen. Weitere Lockerungen in konkreter Prüfung

Maßnahmen im Überblick:

Ab dem 4. Mai:*

  • Gottesdienste sind wieder erlaubt
  • Friseursalons und Fußpflege dürfen wieder öffnen
  • Schrittweiser Einstieg in außerschulische berufliche Bildung
  • Erste Öffnungsschritte bei Werkstätten für Menschen mit Behinderung
  • Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen für Pflegeheimbewohner/innen
  • Bei Einzelhandelsgeschäften entfällt die bisherige Grenze von 800 Quadratmetern


Ab dem 6. Mai:*

  • Spielplätze dürfen wieder öffnen
  • Zoos und Tierparks dürfen wieder öffnen
  • Museen, Ausstellungen und Galerien dürfen wieder öffnen
  • Einschränkungen für Zahnärzte werden wieder gelockert

* alle Lockerungen jeweils unter strengen Hygiene- und Schutzauflagen.

Weitere Maßnahmen: Erarbeitung von Konzepten für Schulen, Kindergärten, Sport, Gastronomie, Tourismus und Hotels.

Kontaktbeschränkungen, Abstandsgebot, Maskenpflicht und weitere Schließungen gelten zunächst weiter. Die Überprüfung erfolgt fortlaufend anhand des Infektionsgeschehens.


EINZELHANDEL OFFEN - SCHULEN STARTEN WIEDER - MASKENPFLICHT

 

Eingeschränkter Wiederstart der Schulen ab 4. Mai 2020

28. April 2020
Am Montag, 4. Mai 2020 startet in Baden-Württemberg schrittweise und stark eingeschränkt der Schulbetrieb. Dieser stufenweise Einstieg der Schulen in den Präsenzunterricht beginnt zunächst mit Schülern aller allgemeinbildenden Schulen - in Gammertingen rund 330 Schülerinnen und Schüler in der Laucherttalschule und am Gymnasium von den insgesamt rund 1.200 Schülern an allen öffentlichen Schulen im Städtle -, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen. Das bedeutet konkret, dass am 4. Mai die Kursstufe (Jahrgangsstufe 11 und 12) des Gymnasiums Gammertingen sowie die Klassenstufen 9 und 10 der Werkreal- und Realschule an der Laucherttalschule Gammertingen starten. All dies gilt analog für die Abschlussklasse an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) an der Laucherttalschule Gammertingen sowie beim freien Träger Mariaberg.

Das wird allerdings nur ein erster, kleiner Schritt zu mehr schulischer Normalität sein. Für den Schulbetrieb ist es unerlässlich, dass die Hygienevorgaben zum Infektionsschutz eingehalten werden. Deshalb wurde der Start des Schulbetriebs gründlich vorbereitet und sorgsam mit allen Beteiligten in der Schule und mit der Stadt als Schulträger abgestimmt. Im Sinne des Infektionsschutzes werden kleinere Lerngruppen und geteilte Klassen auf eine größere Zahl von Schulräumen verteilt. Unterricht und Prüfungen sind im Vorfeld von den Schulen so organisiert worden, dass dem Abstandsgebot von mindestens 1,5 Meter Rechnung getragen wird und die Hygienevorgaben eingehalten werden können. Hierfür gab es Änderungen in der Möblierung der Klassenzimmer, das heißt eine Reduzierung der Zahl der Tische und Stühle, sowie die Aufteilung in kleinere Lerngruppen. Auch der Zutritt zur Schule, die Pausensituation, das Aufsuchen der Toiletten und andere Bewegungsanlässe wurden schulintern neu geregelt.

Auch wenn direkt im Unterricht - bei Einhaltung des Mindestabstandes - das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder einer Alltagsmasken nicht erforderlich sein wird, müssen die Schüler sowohl für den Schulweg oder die Pausensituation eine Alltagsmaske tragen. Die Stadt Gammertingen hat daher als freiwillige Unterstützungsaktion in Abstimmung mit den Schulleitungen für alle irgendwann vom Schulwiederstart betroffenen rund 1.200 Schülerinnen und Schüler in Gammertingen eine erste Grundausstattung mit einer waschbaren Alltagsmaske als Mund-Nasen-Schutz beschafft, die nun die Schüler bei ihrem "ersten" Schultag im Rahmen der "Hygieneeinweisung" für den weiteren Gebrauch in der Schule, im ÖPNV, in der Pause oder an anderer Stelle in und um die Schulen benutzen sollen. Nähere Informationen rund um den wieder anlaufenden Schulbetrieb und die anstehenden Prüfungsvorbereitungen erfahren Sie hier mit einem Klick auf den Internetseiten des Kultusministeriums Baden-Württemberg.


Maskenpflicht in Baden-Württemberg

Das Landeskabinett hat am 23. April 2020 eine Änderung der Corona-Verordnung erlassen. Darin ist unter anderem das verpflichtende Tragen einer nicht-medizinischen Alltagsmaske oder einer vergleichbaren Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Personennahverkehr sowie in den Verkaufsräumen von Ladengeschäften geregelt. Die neue Regelung gilt seit Montag, 27. April 2020; ab Montag, 4. Mai ist das Nichtragen sogar Bußgeld bewährt.

Im Detail regelt die jüngste Anpassung der Corona-VO, dass Personen nach ihrem sechsten Geburtstag zum Schutz anderer Personen vor einer Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus künftig verpflichtet sind, im öffentlichen Personennahverkehr, auch an Bahn- und Bussteigen sowie in den Verkaufsräumen von Ladengeschäften und allgemein in Einkaufszentren eine sogenannte "Alltagsmaske" zu tragen. Damit sind nicht-medizinische Masken oder eine vergleichbare Bedeckung von Mund und Nase, gemeint.

Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, etwa bei Asthma oder wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist. Sie gilt auch nicht, wenn es einen anderen mindestens gleichwertigen baulichen Schutz gibt, etwa für Kassierer und Kassiererinnen, die hinter einer Plexiglasscheibe, die frontal zwischen Kunde und Angestellten aufgebaut ist und auch einen seitlichen Schutz gewährleistet. (Text: Land Baden-Württemberg)


LÄDEN DÜRFEN WIEDER ÖFFNEN - Viele Erleichterungen, aber auch hohe Hygiene- und Schutzvorgaben

29. April 2020
Seit 20. April 2020 haben wieder die Ladengeschäfte in Gammertingen geöffnet, die vor wenigen Wochen angesichts der Schutzmaßnahmen gegen den Coronavirus schließen mussten. In einem ersten Lockerungsschritt haben sich Bund und Länder geeinigt - allerdings unter strengen Hygiene- und Zutritts-Auflagen - den Ladengeschäften mit bis zu 800 m² Verkaufsfläche das Wiedereröffnen zu gestatten.

Bei Geschäften, deren Verkaufsfläche die 800 m² übersteigt, darf infolge eines Gerichtsurteils des VG Sigmaringen seit Mittwoch, 22. April 2020 jetzt innerbetreiblich eine Verkaufsfläche von bis zu 800 m² abgetrennt werden und nur diese für den Verkauf öffnen. Die nicht genutzte Verkaufsfläche ist deutlich und sichtbar von der zulässigen 800 m² Verkaufsfläche durch Stellwände, etc. abzugrenzen; die nicht genutzte Fläche darf für den Kundenverkehr nicht zugänglich sein. In Gebäuden mit mehreren, rechtlich voneinander unabhängigen Geschäften (Outlet-Center) wird jedes Geschäft gesondert betrachtet.

Unabhängig von der Verkaufsfläche dürfen ab Montag auch wieder die Kfz-Händler, Fahrradhändler und Buchhandlungen öffnen; für sie gelten ebenfalls die Hygiene- und Sicherheitsvorschriften.

Check-Liste für Sicherheitskonzept
Noch übers kommende Wochenende werden die Wirtschafts- und Gesundheitsministerien eine „Check-Liste“ veröffentlichen, anhand derer der Ladenbesitzer selbst prüfen kann, ob er die ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen und Schutzkonzepte als Auflage des Wiedereröffnens seines Ladens einhält.

Neue Frisuren gibt´s ab Montag, 4. Mai 2020
Für die vielen Friseurgeschäfte im Städtle gilt noch ein Verbot bis zum Montag, 4. Mai 2020. Sie dürfen dann unter Einhaltung noch strengerer Hygiene- und Infektionsschutzmassnahmen - wegen des sehr engen Kontakts zwischen Friseur/in und Kunde - wieder Haare schneiden und damit uns allen wieder eine frische neue Frisur verpassen.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und das Ministerium für Soziales und Integration haben am 29. April eine gemeinsame Richtlinie zu den Hygiene- und Schutzmaßnahmen in Friseurbetrieben veröffentlicht. Damit ist der Rahmen für Friseurbetriebe definiert, die ab dem 4. Mai 2020 wieder öffnen dürfen.

Weiterhin geschlossen bleiben aber bislang die Betriebe der Gastronomie, Cafés, Bars und Eisdielen. Angesichts des sehr engen Kundenkontakts und erhöhter Infektionsrisiken haben sich die Regierungen auf Rat der Gesundheitsfachleute noch nicht für eine Wiedereröffnung entscheiden können. Allerdings bieten nahezu alle Restaurants und Speisegaststätten einen erlaubten Liefer- und Abholservice für ihre Gäste an.

Das Wirtschaftsministerium veröffentlicht eine aktuelle Übersicht aller Geschäfte  und Einrichtungen, die gemäß der Corona-VO geöffnet bleiben dürfen oder geschlossen werden müssen. Die konkreten Betriebszweige können Sie hier einsehen: Übersicht, welche Geschäfte geöffnet und geschlossen sind (Stand: 8. Juni 2020)

 


RELIGIONSAUSÜBUNG - Lockerungen bei Gottesdiensten und Gebetsveranstaltungen

29. April 2020
Vor dem Hintergrund des Grundrechts auf Reglionsfreiheit und unter der Massgabe, dass Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen die Hygienevorgaben befolgen, hat die Landesregierung von Baden-Württemberg mit den Vertretern der Katholischen und Evangelischen Landeskirchen, der ARGE Christlicher Kirchen, der Israelitischen Religionsgemeinschaften und der muslimischen Verbände im Ländle vereinbart, dass ab Montag, 4. Mai 2020 erste Lockerungen umgesetzt werden (weitere Änderung der Corona-VO steht noch aus).

Das bedeutet konkret, dass in Kirchen oder anderen Gebetsräumen wieder Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen mit einem Mindestabstand von 1,50 Meter zwischen den Gläubigen stattfinden können, eine Teilnehmerobergrenze gibt es nicht. An Gottesdiensten und Gebetsveranstaltungen im Freien können unter Einhaltung des Mindestabstandes bis zu 100 Gläubige teilnehmen. Für Bestattungen gilt neu eine Obergrenze von 50 Teilnehmern unter Beachtung des Mindestabstandes, nachdem in den vergangenen Wochen maximal 5 externe Besucher und nur die engste Familienmitglieder zugelassen waren. Das Tragen von Masken wird empfohlen. Es bleibt den Religionsgemeinschaften freigestellt, striktere Regelungen zu erlassen.


Erneute Anpassung der Corona-VO (gültig ab 20. April 2020)

18. April 2020/22. April 2020
Die Landesregierung BW hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Massnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus (Corona-VO) erneut geändert. Diese neuen Regelungen gelten ab Montag, 20. April 2020. (Bei den Ladengeschäften gab es zum 22. April 2020 wegen der Verkaufsflächenfrage infolge einer Gerichtsentscheidung neue ergänzende Vorgaben durch das Wirtschaftsministerium)

> Schrittweise Öffnung im Einzelhandel:

In einem ersten Schritt wird die Öffnung folgender Einzelhandelsnutzungen ab Montag, 20. April 2020 bei strenger Einhaltung der Hygienevorgaben und Abstandsregelungen sowie einer Zutrittskontrolle wieder erlaubt:

  • Ladengeschäfte mit einer Verkaufsfläche von nicht mehr als 800 qm. Bei Geschäften, deren Verkaufsfläche die 800 qm übersteigt, darf jetzt eine Verkaufsfläche von bis zu 800 qm abgetrennt und nur diese für den Verkauf öffnen. Die nicht genutzte Verkaufsfläche ist deutlich und sichtbar von der zulässigen 800 qm Verkaufsfläche durch Stellwände, etc. abzugrenzen; die nicht genutzte Fläche darf für den Kundenverkehr nicht zugänglich sein.
    In Gebäuden mit mehreren, rechtlich voneinander unabhängigen Geschäften (Outlet-Center) wird jedes geschäft gesondert betrachtet.
    - Vorgaben für den Sicherheitsckeck können im Internet auf der Homepage des Wirtschaftsministeriums heruntergeladen werden.
  • Unabhängig von der Verkaufsfläche können Autohäuser (Kfz-Händler), Fahrradhändler und Buchhandlungen wieder öffnen (auch hier gelten die Vorgaben des Sicherheitscheck).
  • Bibliotheken und Archive
  • Friseurbetriebe sollen unter noch strengeren Auflagen zum Infektionsschutz und der Hygiene voraussichtlich ab 4. Mai 2020 wieder öffnen können. Dazu müssen in einer späteren Änderung der Corona-VO spezielle Regelungen erlassen werden.

 

> Geschlossen bleiben weiterhin:

  • Gaststätten, Café, Eisdielen, mit Ausnahme eines Ausser-Haus-Verkaufs oder Lieferservice unter Einhaltung der Hygienevorschriften und des Abstandsgebotes
  • Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, zoologische und botanische Gärten und ähnliche Einrichtungen
  • Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draussen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
  • Prositutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • Der Spielbetrieb auf und in  allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spassbädern
  • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
  • Öffentliche Spielplätze und Bolzplätze
  • Dienstleistungsbetrieb im Bereich der Körperpflege, wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe
  • Veranstaltungen sind weiterhin grundsätzlich untersagt
  • Grossveranstaltungen sollen voraussichtllich bsi mindestens zum 31. August nicht möglich sein (z.B. Zeltfeste, Hocketen, Konzerte, Open-Air-Kinos, etc.)


Die Regelungen, dass über die üblicherweise bestehenden Sonntagsöffnungen hinaus weitere Geschäfte am Sonntag geöffnet haben dürfen, ist wieder aufgehoben.

 

> Stufenweise Öffnung der Schulen, Kindergärten vorerst noch geschlossen

Die Wiederöffnung der seit Mitte März geschlossenen Schulen beginnt schrittweise ab Montag, 4. Mai 2020. Zunächst sollen ab diesem Datum nur diejenigen Schülerinnen und Schüler  beschult werden, die in diesem und im nächsten Schuljahr (2019/20 und 2020/21) die Abschlussprüfungen anstehen (WRS 8, 9 und 10, RS 9 und 10, Gymnasium 11 und 12, SBBZ 8 und 9), sowie die Abschlussklassen der beruflichen Schulen.
Für alle anderen Klassenstufen der weiterführenden Schulen sowie für die Grundschulen bleibt es vorerst bei der Schulschließung.
Das Kultusministerium erarbeitet ein Konzept zur stufenweisen weiteren Öffnungen.
Die Abschlussprüfungen sollen ab 18. Mai 2020 beginnen.

Die Kindertagesstätten und Kindergärten bleiben vorerst noch geschlossen.

Die Notfallbetreuung für Kindergartenkinder und Schüler, deren Eltern in sogenannten Systemrelevanten berufen auch in der Krise arbeiten müssen, bleibt auch weiterhin gewährleistet. Diese erweiterte Notfallbetreuung wird ab Montag, 27. April 2020 angeboten werden, dazu wird das Kultusministerium in den nächsten Tagen ein Konzept vorlegen; Wir informieren in dieser Sonderrubrik "Corona" bei "Notfallbetreuung Kindergärten/Schulen"; Anmeldungen über das "Online-Antragsformular".

 

> Weiterhin bestehende Einschränkungen:

  • Das Abstandsgebot (mindestens 1,50 Meter) und die Kontaktbeschränkungen bleiben aufrecht erhalten, einschließlich des Verzichts auf private Reisen und Verwandtschaftsbesuche oder Familienfeiern.
  • NEU: Ergänzend besteht ab Montag, 27. April 2020 für die Bürger die Pflicht in der Öffentlichkeit, insbesondere im ÖPNV und beim Einkaufen im Einzelhandel, wo das Abstandsgebot im Alltag eher schwierig einzuhalten ist, unbedingt sogenannte (nicht-medizinische) Alltagsmasken zu tragen.
  • Die Einschränkungen hinsichtlich der Religionsausübung bleiben zunächst bestehen.
  • Ebenfalls weiterhin untersagt sind Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen oder sonstigen öffentlichen, wie privaten Bildungseinrichtungen.
  • Weiterhin gilt das uneingeschränkte Besuchsverbot in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen.


Informationen für Schulen und Kindertageseinrichtungen finden Sie auf der Website des Kultusministeriums.


Informationen für Unternehmen und Arbeitnehmer finden Sie auf der Website des Wirtschaftsministeriums.


Auch einfache Masken helfen

16.04.2020 / 27. April 2020

Mit einfachen Mitteln kann man sich selbst eine Schutzmaske machen, um andere zu schützen. Das Land Baden-Württemberg hat ein paar Tipps zusammengestellt.

Um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, können einfache Masken für Mund und Nase helfen. Ab dem 27. April gilt in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht. Sie schützen vor allem davor, das Virus weiter zu verbreiten. Wir empfehlen daher, möglichst einen einfache Maske für Mund und Nase zu tragen, wenn man einkaufen geht oder mit Bus und Bahn fährt. Aber auch in der Arbeit oder im Büro sind sie sinnvoll.

Damit sind keine medizinischen Masken gemeint, wie sie im Krankenhaus benutzt werden. Diese Masken werden erst einmal für das medizinische Personal, für die Polizei oder das Personal in den Supermärkten dringend benötigt. Aber wir können trotzdem etwas tun und einen Schal, ein Tuch oder einen selbst hergestellten einfache Maske aus Stoff verwenden, den man sich über Mund und Nase zieht. Denn auch das verringert das Risiko, dass Sie jemand anderen anstecken. Und wenn Ihr gegenüber auch so ein Schutz über Mund und Nase hat, schützt man sich gegenseitig. Sie verhindern das unkontrollierte Aushusten oder Ausniesen von virenbelasteten Tröpfchen und senken die Ansteckungswahrscheinlichkeit.

Natürlich ist es für uns alle erst einmal sehr ungewohnt, mit einer Maske aus dem Haus zu gehen. Doch in dieser Zeit ist eine Maske ein Symbol der Verantwortung. Wenn viele eine Maske tragen, machen wir es dem Virus nochmal schwerer, sich zu verbreiten.


Bereits in den vergangenen Wochen hat die Landesregierung per Verordnung noch weitere Maßnahmen beschlossen

14. April 2020
Nachdem sich das COVID 19-Virus in vielen Staaten weltweit in einer hohen Dynamik ausgebreitet hat, wurde vom Robert-Koch-Insitut seine bisherige Bewertung der Risikogebiete als Beurteilungskriterium aufgegeben. Dadurch war es notwendig geworden bisherige Vorschriften, die auf diese RKI-Risikogebiete Bezug nahmen, abzuändern. Nach neueren bundesweiten Vorgaben hat die Landesregierung BW eine "vierte Veränderung der Corona-VO" bekannt gegeben. Die daraus resultierenenden Regelungen gelten unmittelbar ab Karfreitag, 10. April 2020.

Die wesentlichen Auswirkungen bzw. die neuen Regelungen sind:

  • Die bisherigen Bestimmungen, die auf eine Bewertung nach RKI-Risikogebieten abgestellt haben, wurden verändert. Neu wird die Einschätzung vom Ansatz geprägt, dass kein Kontakt zu einer infizierten Person besteht oder bestand, wenn seit dem Kontakt noch nicht 14 Tage verganegen sind oder die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhter Temperaturen auftreten.
  • Neu wurden auch Verordnungsermächtigungen für Massnahmen für die Einreise und Rückreisende fixiert. 
  • Darüber hinaus wurde der Untersagungskatalog zum Betrieb von Einrichtungen sowie der Ausnahmen nach § 4 Corona-VO konkretisiert und ergänzt. Neu hinzugekommen ist daher ab 10. April die Schließung von Sportboothafen, soweit nicht die Benutzung der Häfen und Liegeplätzen zur unaufschiebbaren Sicherung der Boote, zum Ein- oder Auswässern, oder zur Aufrechterhaltung der Berufsfischerei oder der beruflichen Ausübung durch Gewerbebetrieben auf dem Gelände erforderlich sind. 
  • Ebenfalls wurden mobile Verkaufsstellen für landwirtschaftliche Produkte ausdrücklich erlaubt.
  • Zum Schutz besonders gefährdeter Personen wurde das bislang schon gültige Besuchsverbot in stationären Pflegeheimen nochmals deutlich verschärft
  • Ebenfalls neu sind Einschränkungen bei zahnärztlichen Behandlungen, mit Ausnahme bei akuten Erkrankungen oder Schmerzzuständen (Notfälle).



23. März 2020
Nach umfangreichen Abstimmungsgesprächen zwischen Bund und Land hat die Landesregierung Baden-Württemberg eine dritte Verordnung zur Änderung der Corona Verordnung bekannt gegeben, die unmittelbar ab Montag, 23. März 2020, gelten:

Verbot des Aufenthalts im öffentlichen Raum (Kontaktverbot), von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen

  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine oder mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. Zu anderen Personen ist im öffentlichen Raum, wo immer möglich, ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Ausgenommen ist der Aufenthalt, wenn es die Aufrechterhaltung des Arbeits- und Dienstbetriebs erfordert.
  • Außerhalb des öffentlichen Raums (also im Privatraum) sind Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen von mehr als fünf Personen verboten. Ausgenommen sind die Veranstaltungen und Ansammlungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits- und Dienstbetriebs dienen. Ausgenommen sind ebenfalls Veranstaltungen und Ansammlungen, deren Teilnehmer in gerader Linie verwandt (Eltern, Großeltern, Geschwister, Kinder, Enkelkinder) sind oder in einer häuslichen Gemeinschaft miteinander leben (sowie deren Ehegatten und Lebenspartnern).




20. März 2020
Die Landesregierung hat am 20. März 2020 eine weitere Anpassung der Corona-Verordnung vorgenommen und die bereits zurückliegenden Maßnahmen konkretisiert. Ab dem 21. März 2020 gilt zusätzlich:

  • Alle Restaurants und Gaststätten im Land müssen schließen. Essen zum Mitnehmen und auf Bestellung bleibt aber weiterhin möglich.
  • Alle Zusammenkünfte und Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen sind verboten. Gruppenbildungen von mehr als drei Personen darf es nicht mehr geben. Wir werden das streng kontrollieren, durchsetzen und sanktionieren. Natürlich können Familien oder Menschen, die zusammenleben, weiter gemeinsam auf die Straße.
  • Einreisen und Durchreisen von Personen aus internationalen Corona-Risikogebieten nach Baden-Württemberg sind untersagt. Ausgenommen sind Fahrten zum Arbeitsplatz, zum Wohnort, zum Transport von wichtigen Gütern und besondere Härtefälle, etwa bei einem Todesfall in der Familie.

17. März 2020
Stadtverwaltung Gammertingen leitet weitere konkretere Maßnahmen ein.

Angesichts der sich dynamisch entwickelnden Infektionslage wurde ein umfassendes Maßnahmenbündel zur Stabilisierung des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung Mitte März umgesetzt. Es wurden vielfältige Maßnahmen zur Einschränkung des öffentlichen Lebens eingeleitet, um direkte Kontakte zu reduzieren. Dadurch soll angesichts weiterer Risikogebiete eine unkontrollierte, schnelle Ausbreitung des Virus verhindert werden. Dadurch soll Zeit gewonnen werden, um die Behandlungskapazitäten in Krankenhäusern weiter zu erhöhen und Maßnahmen zum Schutz vulnerabler Gruppen (chronische Erkrankungen, Diabetes, Herz-Kreislauf, etc.) zu ergreifen.

  • Die sozialen Kontakte in der Öffentlichkeit oder bei Veranstaltungen sollen aktuell so weit als möglich eingeschränkt und minimiert werden, damit die Verbreitung der Krankheit und damit weitere Infektionen deutlich reduziert werden.
  • Veranstaltungen im öffentlichen Bereich, sowie in den Vereinen (Hauptversammlungen, kulturelle und sportliche Veranstaltungen und Trainingseinheiten, etc.) und auch Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und bei anderen Glaubensgemeinschaften sind ab sofort im gesamten Stadtgebiet untersagt. Auch die sonstigen Veranstaltungen sind untersagt. Die Stadt und die lokalen Kirchengemeinden selbst haben bereits einige geplante Veranstaltungen abgesagt.
  • Alle öffentlichen und private Schulen sowie Kinderbetreuungseinrichtungen in kommunaler und freier Trägerschaft sind in der Stadt Gammertingen seit Dienstag, 17. März, vorläufig bis zum Ende der Osterferien am Sonntag, 19. April 2020 geschlossen. Die Schulleitungen haben alle Schüler und Eltern über die konkreten Randbedingungen informiert. Das betrifft bei den öffentlichen Schulen die Grundschule Feldhausen, die Laucherttalschule Gammertingen mit Grund-, Werkreal- und Realschule, das SBBZ Lernen an der Laucherttalschule als auch das Gymnasium Gammertingen, sowie in freier Trägerschaft das SBBZ Mariaberg mit allen Außenstellen. Die drei städtischen Kindergärten, Familienzentrum St. Martin, Kindergarten St. Michael und Kindergarten Feldhausen sowie der Kindergarten Mariaberg in freier Trägerschaft sind bis nach den Osterferien geschlossen.

    Weitere Informationen für Eltern finden Sie hier.

  • Grundsätzlich soll die Kinderbetreuung der Kindergärten- und Schulkinder generell in der Familie stattfinden. "Großeltern bzw. vulnerable Personengruppen in der Familie sind jetzt aber keine Kinderbetreuer!"
  • Die Stadt Gammertingen bietet Notfallbetreuung für Kinder von betroffenen Beschäftigten in kritischen Infrastrukturen an. Der Kabinettsbeschluss des Landes gibt vor, dass für Kinder an Grundschulen und der Klassenstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen und an den Förderschulen SBBZ, deren Eltern in sog. Berufen der kritischen Infrastruktur (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendiger Medizinprodukte), der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikation, Energie-, Wasser- und Abwasserversorgung; ÖPNV und Entsorgung), sowie in der Lebensmittelbranche arbeiten, eine Notfallbetreuung angeboten werden soll. Nur in den Ausnahmefällen, dass beide Elternteile in o. g. Berufsgruppen arbeiten oder ein/e Alleinerziehende/r bzw. eine Ersatzlösung nicht gegeben ist, wird innerhalb der Stadt an diversen Stellen eine kommunale Notfallbetreuung angeboten.
  • Im städtischen Altenpflegeheim St. Elisabeth sind in den letzten Wochen bereits diverse Schutzmaßnahmen vorgenommen worden. Das Café und der offene Mittagstisch sowie die ambulante Tagespflege bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Darüber hinaus sind für alle Angehörigen und Gäste keine Besuche im Pflegeheim zugelassen.


"Der Gesundheitsschutz hat im Moment oberste Priorität. Einen solchen Ausnahmezustand haben wir bisher nie erlebt. In dieser sich dynamisch entwickelnden Zeit bitte ich alle BürgerInnen besonnen und auch entschlossen mit ihrem eigenen Verhalten die weitere Ausbreitung des Virus zu minimieren", so Bürgermeister Jerg. "Machen Sie bitte alle konstruktiv mit! Reduzieren Sie Ihre sozialen Kontakte in den kommenden Wochen deutlich auf das Notwendigste. Die Jüngeren müssen jetzt an die Alten denken und die Gesunden an die chronisch Kranken", so der Bürgermeister.

"Ihnen allen wünsche ich, dass Sie gesund bleiben und diese Vielzahl an aufkommenden "Corona-Informationen" gut verdauen und dennoch positiv, sachlich und besonnen nach vorn schauen können!" Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.gammertingen.de bei den aktuellen "News" mit vielen weiteren hilfreichen Informationslinks.


Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2)

Ausgehend von der chinesischen Stadt Wuhan treten seit Dezember 2019 akute Atemwegserkrankungen auf, die durch ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) verursacht werden. Seit Januar 2020 breitet sich die Erkrankung weltweit aus.

Deshalb stellen wir Ihnen als Stadt Gammertingen folgende gesammelte Informationen und Links zur Aufklärung und Vorsorge zur Verfügung.

Erkrankte zeigen vorrangig Infekte der Atemwege. Eine spezifische Therapie oder eine Impfung gegen Corona-Viren existiert derzeit nicht. Vorbeugend kommen eine Reihe von Hygienemaßnahmen (insbesondere Händehygiene) sowie die Isolation von Erkrankten in Betracht.

Eine Übertragung von Mensch zu Mensch wurde im Verlauf bestätigt und findet vermutlich per Tröpfchen- oder Schmierinfektion statt. Die Zeit von der Infektion bis zum Auftreten der ersten Symptome liegt nach bisherigem Wissen zwischen 1-12,5 Tagen, möglich sind sogar bis zu 14 Tage. Menschen können bereits in dieser Inkubationszeit ansteckend sein. Ein Labortest zum Nachweis der Infektion steht für Verdachtsfälle zur Verfügung.

Für unsere Raumschaft spezifische Informationen finden Sie aktuell auf der Homepage des Landkreises Sigmaringen mit einem Klick.

 

So schützen Sie sich und andere vor einer Übertragung des neuen Coronavirus durch Hygieneregeln:

  • Häufiges Händewaschen. Dazu ist kein spezielles desinfizierendes Mittel nötig, normale Seife reicht aus
  • Hände vom Gesicht fernhalten, vor allem von Nase und Mund
  • Niesen und Husten Sie in die Ellenbeuge
  • Halten Sie Abstand von Hustern und Niesern
  • Meiden Sie größere Menschenansammlungen und
  • werden Sie "unhöflich", d.h. verzichten Sie auf das Hände schütteln

Wie handele ich richtig, wenn ich mir Sorgen machen, ob ich mich mit dem neuen Coronavirus angesteckt habe?
Wenn Sie unter Symptomen einer grippeähnlichen Erkrankung leiden, sollten Sie sich zunächst von Ihrem Hausarzt telefonisch beraten lassen, um unnötige Kontakte zu vermeiden. Ihr Hausarzt wird auf Basis des Handlungsleitfadens des RKI entscheiden, ob es sich am ehesten um eine "normale Grippe" handelt oder ein Verdacht auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus gegeben ist. Daraufhin wird er die weiteren, notwendigen Untersuchungsschritte mit Ihnen abstimmen. Anschließend wird geklärt, ob eine spezifische Diagnostik erforderlich ist. Bis die Ursache Ihrer Erkrankung geklärt ist, sollten Sie unnötige Kontakte zu anderen Personen soweit als möglich vermeiden. Darüber hinaus sollten Sie allgemein Hygienemaßnahmen, wie sie allgemein in der Erkältungszeit empfohlen werden, wie häufiges Händewaschen, die Husten- und Niesetikette und Abstand zu Personen mit Erkältungssymptomen usw. einhalten.


Telefonische Auskünfte:
Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die 116 117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes -, wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.

Telefon-Hotline:
Bundesministerium für Gesundheit:
Montag - Donnerstag 8 bis 18 Uhr und Freitag 8 bis 16 Uhr: 030/346 465 100

Landesgesundheitsamt:
täglich von (auch am Wochenende) zwischen 9 und 18 Uhr: 0711/904-39555


Weiterführende Links:
Informationen über die aktuellen Risikogebiete und allgemeine Informationen werden vom Robert-Koch-Institut (RKI) zur Verfügung gestellt.

Auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus.

Weitere Informationen:


Gammertingen


telefon: +49 (0) 7574/406-0
telefax: +49 (0) 7574/406-119
E-Mail: info@gammertingen.de
Web: www.gammertingen.de