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Aktuelle Informationen zum Corona Virus (SARS-CoV-2)

Aktuelle Informationen aus dem Landkreis Sigmaringen:

Diese Zahlen werden vom Gesundheitsamt des Landkreis Sigmaringen täglich aktualisiert.
Stand: 15. Juni 2021 - 13.00 Uhr

7 Tage-Inzidenz pro 100 TEW (RKI) 11,5
bislang labordiagnostisch bestätigte Infektionen im Landkreis:5.756 Personen
wegen bzw. mit an Infektion Verstorbene:87 Personen
bereits genesene Personen:

5.614 Personen

ergibt derzeit positiv infizierte Personen im Landkreis:55 Personen

 

Aktuelle Informationen aus dem Stadtgebiet Gammertingen:
Stand: 15. Juni 2021 - 10.00 Uhr

bislang labordiagnostisch bestätigte Infektionen:451 Personen
wegen bzw. mit an Infektion verstorbene Mitbürger/innen:8 Personen
bereits genesene Mitbürger/innen:442 Personen
ergibt derzeit infizierte Personen aus Gammertingen in häuslicher Quarantäne:1 Person


Seit Beginn der Corona-Pandemie im Februar 2020 verändern sich in unserer Region täglich die Zahlen der mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) infizierten Mitbürger bzw. derer, die mit erkrankten Personen im engeren oder weitläufigen Kontakt waren. Das für den Stadtbezirk von Gammertingen zuständige Gesundheitsamt beim Landkreis Sigmaringen ermittelt nach wie vor in jedem Fall sorgfältig und prüft alle Kontaktpersonen.
Daher appellieren wir nach wie vor an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, sich an die vorgeschriebenen Maßnahmen, wie die Ausgangsbeschränkungen, Maskenpflicht und die Hygieneempfehlungen zu halten. lassen Sie sich regelmäßig Schnelltesten und nehmen Sie die aktuellen Impfangebote wahr.

#gammertingenbleibtdaheim #gammertingenistsolidarisch #impfen #gammertingen

Tagesaktuelle Hinweise und Verhaltensregeln bei Kontakt zu einem an COVID-19 bestätigten Erkrankten erhalten Sie mit einem Klick auf der Seite des Landkreis Sigmaringen.
Dort finden Sie auch die weiteren Informationsblätter für die Personen, die einen engen Kontakt zu Erkrankten hatten (Kategorie I) bzw. für Personen, die weitläufigen Kontakt zu einem Erkrankten hatten (Kategorie II).


 

Die aktuellen und umfangreichen Informationen sowie vollständigen Teste der CORONA-Verordnungen mit Auslegungshinweisen oder FAQ können Sie immer aktuell auf der Seite der Landesregierung Baden-Württemberg einsehen.


Sinkende Inzidenzzahlen erlauben weitere Lockerungen


Das Landratsamt Sigmaringen hat aufgrund der sinkenden und stabilen Fallzahlen am 9. Juni 2021 die Unterschreitung der Inzidenz unter 35 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen festgestellt. Damit treten mit Wirkung Donnerstag, 10. Juni 2021 weitere Lockerungen im Landkreis Sigmaringen in Kraft.

Dies sind:

  • Wegfall der Testpflicht für die Außenbereiche von Gastronomie sowie Veranstaltungen, Einrichtungen und Aktivitäten im Freien (z. B. Sportübungsbetrieb)
  • Feiern im Gastgewerbe (z. B. Gastronomie) bis 50 Personen innen und außen mit Test- Impf- und Genesenennachweis (Tanzveranstaltungen ausgenommen)
  • Messen, Ausstellungen und Kongresse (1 Person pro 7 m²)
  • Veranstaltungen, wie nicht notwendige Gremiensitzungen oder Betriebsversammlungen in Vereinen, Betrieben o. ä. mit bis zu 750 Personen außen
  • Kulturveranstaltungen (in Theater, Opern, Kulturhäusern, Kino und ähnlichen) außen bis 750 Personen
  • Vortrags- und Informationsveranstaltungen bis 750 Personen außen

Bundesnotbremse ab Samstag, 22. Mai 2021 außer Kraft


Die Beschränkungen der Bundesnotbremse werden diese Woche, in der Nacht von Freitag auf Samstag ab 0.00 Uhr, im Landkreis Sigmaringen außer Kraft gesetzt. Am Donnerstag hat das Gesundheitsamt beim Landratsamt Sigmaringen für alle 25 Städte und Gemeinden im Landkreis amtlich festgestellt, dass die 7-Tage-Inzidenz fünf Werktage infolge unter 100 lag. Somit können die Einschränkungen der Bundesnotbremse am übernächsten Tag, also dem Samstag, zurückgenommen werden.

Ab Samstag gibt es durch die "Öffnungsstufe 1" Lockerungen in vielen Bereichen. Allem vor: Die nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr fällt weg. Wichtig: Weiterhin dürfen sich aber nur 5 Personen aus maximal zwei Haushalten treffen. Genesene oder vollständig geimpfte Personen sowie Kinder unter 13 Jahren werden aber nicht mitgezählt.

Öffnen dürfen seit vielen Monaten des Lockdowns endlich wieder die Innen- und Außengastronomie sowie Kantinen, Beherbergungsbetriebe in Hotels, Gästehäusern oder Ferienwohnungen, Bibliotheken und Museen. Außenbereiche von Bädern, Freibäder und Badeseen und Freizeiteinrichtungen im Freien können ebenfalls öffnen. In allen Einrichtungen muss allerdings Maske getragen und müssen die Kontaktdaten übermittelt werden. Die Personenzahl wird beschränkt sein, so dass der Mindestabstand eingehalten werden kann. Der Zutritt ist nur für Personen mit einem Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis möglich.

Kontaktarmer Sport im Freien ist wieder in Gruppen von bis zu 20 Personen möglich. Zu Sport- und Kulturveranstaltungen im Freien können bis zu 100 Personen kommen.

Der Friseurbesuch wird ebenfalls wieder einfacher: Es sind medizinische Masken während des gesamten Aufenthalts im Friseursalon zu tragen und damit wieder OP-Masken zulässig. Ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest ist nur noch dann erforderlich, wenn die Maske während der Dienstleistung, z. B. bei einer Rasur, abgenommen werden muss.

Für den Einzelhandel sieht der Stufenplan in der "Öffnungsstufe 1" eine Modifikation der bisherigen Regelungen aus der CoronaVO vor. Im Rahmen von "Click & Meet" können statt einem Kunden pro 40 qm zwei getestete (bzw. geimpfte oder genesene) Kunden ohne vorherige Terminbuchung zugelassen werden.

Wie geht's (hoffentlich) weiter?
Sinkt die Inzidenz in den kommenden 14 Tagen weiter, kann die "Öffnungsstufe 2" in Kraft treten. Dann gibt es weitere Lockerungen in der Gastronomie sowie insbesondere bei Kulturveranstaltungen in Innenräumen sowie größere Veranstaltungen im Freien. Schwimmbäder im Inneren und Fitnessstudios dürften dann wieder öffnen. In der weiteren "Öffnungsstufe 3", die nach weiteren 14 Tagen - allerdings nur mit sinkender Inzidenz - in Kraft treten kann, können mehr Personen zugelassen werden.

Erst wenn die 7-Tages-Inzidenz pro Landkreis stabil unter den Wert 50 sinkt, sind etwa wieder Treffen mit bis zu 10 Personen aus drei Haushalten oder eine vollständige Öffnung des Einzelhandels möglich. Steigt allerdings die Inzidenz 3 Tage über 100, tritt die "Bundesnotbremse" wieder in Kraft und alle Lockerungen müssen zurückgenommen werden. Die Öffnungsschritte der Corona-Verordnung gelten in allen Kreisen gleichermaßen. Dies bedeutet, der Landkreis kann keinen Einfluss auf Öffnungen nehmen, alle Maßnahmen sind für alle Landkreise in Baden-Württemberg durch das Land gesetzlich vorgegeben.

Auch im Bereich des Reisens ist mittlerweile wieder mehr möglich. Einen guten Überblick bietet die App reopen EU oder die Homepage www.reopen.europa.eu

Aktuell erfreulich ist, dass sich das Infektionsgeschehen im Landkreis Sigmaringen weiter beruhigt, auch wenn es noch über den gesamten Landkreis und viele Lebensbereiche jeden Tag neue Infektionsgeschehen gibt. Nach wie vor werden Infektionen auch bei Tests auf der Arbeit, innerhalb von Familien, in den Schulen oder in Kindergärten entdeckt. Die gut etablierten Hygienekonzepte und vor allem eine umfassende Schnelltestung helfen aber, dass oft nur wenige oder gar keine beruflichen oder schulischen engen Kontakte und damit Infektionsrisiken entstehen. Ansteckungen im Familien- oder Freundeskreis sind aber weiterhin zu beobachten.


Städtische Kindergärten öffnen ab Montag, 17. Mai 2021 im „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“

Der bundesweite Trend der sinkenden Fallzahlen ist auch hier vor Ort angekommen. Nachdem die kreisweite 7-Tage-Inzidenz an 5 Werktagen konstant unter 165 liegt, hat der Landkreis Sigmaringen am 10. Mai 2021 amtlich festgestellt, dass mit Wirkung zum Mittwoch, 12. Mai 2021 die Regelungen der Bundes-Notbremse mit der Schließung der Schulen und Kindergärten außer Kraft treten können.

Aufgrund der noch immer vorhandenen Infektionslage innerhalb des Stadtgebietes wurde in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und den Schul- und Einrichtungsleitungen entschieden, dass die städtischen Kindergärten in Gammertingen und Feldhausen ab kommenden Montag, 17. Mai 2021, wieder im „Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen“ öffnen. Ab Montag dürfen also wieder alle Kinder in die Einrichtungen kommen. Die bisherige Notbetreuung endet damit an dem Brückenfreitag nach Christi Himmelfahrt, Freitag 14. Mai 2021.

Wie bereits vor der Kindergartenschließung bzw. in der Notbetreuung praktiziert, besteht vorerst für alle Kindergartenkinder eine Testpflicht vor Ort im Kindergarten. Unter Anleitung der Erzieherinnen wird vorerst am Montag und Mittwoch ein Lolly-Test auf kindgerechte Weise zur Sicherheit aller Kinder, des Personals und der Eltern durchgeführt.

Alle Gammertinger Schulen werden ebenfalls ab kommenden Montag, 17. Mai 2021 mit ihren Wechselunterrichtsangeboten starten. Hierzu erhalten die Eltern von der jeweiligen Schulleitung weitere Informationen.


Einheitliche Schnellteststrategie im Laucherttal

Städte und Gemeinden stimmen ihre bisherigen lokalen Angebote zum Schnelltesten der Bevölkerung noch besser ab.

Ab der ersten Mai-Woche soll sich jeder Bürger aus Neufra, Gammertingen, Hettingen und Veringenstadt unabhängig von seinem Wohnort auch in allen anderen Laucherttalgemeinden testen lassen können. Damit gibt’s jeden Tag in der Woche - von Montag bis Sonntag - ein zeitnahes Testen im Laucherttal.

Laucherttal - Die vier Bürgermeister der Städte Veringenstadt, Hettingen und Gammertingen sowie der Gemeinde Neufra haben sich zusammen mit ihren jeweiligen Krisenstäben zu Wochenbeginn darauf verständigt, dass sich ab sofort jeder Bürger der vier Städte und Gemeinden im Lauchert- und Fehlatal auch in der jeweiligen anderen Kommune einmal pro Woche kostenfrei und anlasslos einem der zahlreich angebotenen Schnelltestangebote unterziehen kann. Bislang hatten einzelne Kommunen ihre lokalen Testangebote nur für die jeweiligen Bürgerinnen und Bürger ihrer Wohnsitzgemeinde freigegeben.

„Damit können wir mit tatkräftiger ehrenamtlicher Unterstützung von DRK, Freiwilliger Feuerwehr und Apotheke nun unseren rund 12.000 Mitbürgern ein noch viel umfassenderes, optimiertes und vor allem tagesaktuelles Testangebot von durchgängig Montag bis Sonntag an mehreren dezentralen Standorten in der Raumschaft anbieten“; betont Gammertingens Bürgermeister Holger Jerg als Verbandsvorsitzender des Gemeindeverwaltungsverbandes Laucherttal nach der Videokonferenz mit seiner Kollegin Dagmar Kuster aus Hettingen und den Bürgermeistern Reinhard Traub (Neufra) und Armin Christ (Veringenstadt) am Montag dieser Woche. Ebenfalls wurden weitere Teststrategien für die Zeit nach der Bundesnotbremse und dem erhofften Wiederöffnen von Einzelhandel, Dienstleistungen, Kultur und Gastronomie besprochen.

Schnelltestangebote sind weiter optimiert und ergänzt worden
Die bislang in unterschiedlichsten kommunalen Testzentren in Veringenstadt, Neufra, Gammertingen und Feldhausen sowie in Arztpraxen und einer Apotheke angebotenen Schnelltesttermine wurden, für die gesamte Raumschaft im Norden des Landkreises, aufgrund des stetig steigenden Bedarfs nochmals optimiert und auch tageweise verschoben. Damit kann nun an jedem Tag der Woche - durchgehend von Montag bis Sonntag - in einer der vier Gemeinden ein Schnelltestangebot der Bevölkerung offeriert werden. Des Weiteren haben die vier Bürgermeister noch zusätzliche und weiter ergänzende Testmaßnahmen vorbesprochen, die im Falle wieder deutlich sinkender Infektionszahlen und einer schrittweisen Lockerung der Einschränkungen bei einer Wiederöffnung von Einzelhandel und Gewerbe zusätzliche Testkapazitäten erfordern werden. Derzeit prüfen die Laucherttalkommunen weitere Ideen für Testangebote, unter anderem auch eine „mobile Teststelle auf Rädern“, das flexibel in der Raumschaft und ergänzend zu den stationären Testeinrichtungen tagsüber eingesetzt werden könnte. Hierzu appellieren die vier Laucherttal-Bürgermeister auch an ihre Mitbürger sich zu dem bereits bestehenden Pool aus ehrenamtlichen Helfern, als weitere Schnelltesthelfer für Qualifizierungsmaßnahmen und den Einsatz mobiler Testeinrichtungen in den Laucherttalkommunen bei den Gemeindeverwaltungen zu melden.

Ab der ersten Mai-Woche wird es in den vier Laucherttalgemeinden Neufra, Gammertingen, Hettingen und Veringenstadt an allen Wochentagen sowie am Wochenende nachfolgende Schnelltestmöglichkeiten und Termine geben.


Hier finden Sie die Terminübersicht.


Fragen und Antworten zur Maskenpflicht

Quelle Bild und Text: Land Baden-Württemberg

27. April 2020
Seit über einem Jahr gilt in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht.

Personen nach ihrem sechsten Geburtstag müssen ..

  • im öffentlichen Personennahverkehr, also zum Beispiel in U-Bahnen und Bussen sowie an Bahn- und Bussteigen.
  • im öffentlichen Fernverkehr
  • in Arbeits- und Betriebsstätten, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann – auch im Freien, auf dem Betriebsgelände und auf Baustellen
  • in und vor Läden und Einkaufszentren sowie auf den dazugehörigen Parkplätzen
  • in, auf und vor allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten sowie auf den dazugehörigen Parkplätzen
  • In Schulen ab der 5. Klasse, sowohl im Unterricht als auch auf den Verkehrswegen.
  • In Freizeitparks und Vergnügungsstätten in Warteschlangen und geschlossenen Räumen.
  • In der Gastronomie, wenn sich die Gäste nicht an ihrem Platz befinden.
  • In Fußgängerbereichen wie Einkaufsstraßen, Fußgängerzonen, Marktplätzen und stark frequentierten Wegen. Die genauen Bereiche legen die Städte und Kommunen fest.
  • Neu ab 16. Dezember: bei religösen Feiern

eine Alltagsmaske oder andere Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Ab 23. Janaur 2021 haben der Bund und die Länder beschlossen, dass in einigen Bereichen eine medizinische Maske zu tragen ist. Als medizinische Masken sind dabei OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2-Masken (DIN EN 149:2001) resp. KN95/N95 zu verstehen.

Näheres zu den Spezifikationen finden Sie beim Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte: Hinweise zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken

Ab 22. März 2021 gilt angesichts des stetig steigenden Infektionsgeschehens in Baden-Württemberg (3. Welle) eine Ausweitung der erweiterten Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-/KN95/N95-Maske) auch für die Schüler/innen sowie Lehrkräfte in den Grundschulen und weiterführenden Schulen. Einzige Ausnahme gilt für Kinder unter 6 Jahren, alle anderen Kinder und Jugendlichen müssen eine medizinische Maske oder FFP2/Kn96- oder N95-Maske tragen. Die 5. und 6. Klassen an den weiterführenden Schulen können zur Umsetzung der Abstandsregel auf Wechselunterricht umsteigen.

Die Maskenpflicht gilt auch für das Personal in Kitas, Grundschulförderklasse, Horten und Schulkindergärten - außer im ausschließlichen Kontakt mit den Kindern.

Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist. Sie gilt auch nicht, wenn es einen anderen mindestens gleichwertigen baulichen Schutz gibt, etwa für Kassierer und Kassiererinnen, die hinter einer Plexiglasscheibe arbeiten.

Die Regelungen zur Maskenpflicht finden Sie in der Corona-Verordnung unter § 3


Informationen zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen und Schulen

Das Landesgesundheitsamt hat in enger Abstimmung mit der Ärzteschaft sowie dem Sozial- und dem Kultusministerium eine Handreichung zum Umgang mit Krankheitssymptomen in Kindertageseinrichtungen und Schulen erarbeitet. Die dazu erarbeiteten Unterlagen bestehen aus zwei Dateien:

  1. Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen (3teilig)
    a) graphische Darstellung des Verfahrens
    b) textliche Darstellung des Verfahrens
    c) Bescheinigung der Eltern zur Wiederzulassung in die Einrichtung/Schule

    Hinweise für Eltern und Personal zum Umgang mit Krankheits- und Erklältungssymptomen

  2. Vorgehensweise für Einrichtungen und Schulen im Zusammenhang mit Corona-Fällen (Empfehlungen des Landesgesundheitsamtes):

    Vorgehensweise mit Coronafällen

Nach dieser Handreichung müssen Kinder und Jugendliche zu Hause bleiben, wenn mindestens eines der folgenden (akuten) Symptomen vorliegt:

  • Fieber ab 38 Grad oder
  • Trockenem Husten oder
  • Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns.
    Symptome einer chronischen Erkrankung sind nicht relevant.


Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie leichter oder gelegentlicher Husten bzw. Halskratzen, ist kein Grund Kinder/Jugendliche vom Besuch der Kindertageseinrichtung bzw. Schule auszuschließen.

Bei Fragen stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen unserer Kindertageseinrichtungen oder die Schulleiterinnen und Schulleiter der Gammertinger Schulen gerne zur Verfügung.


Gammertingen


telefon: +49 (0) 7574/406-0
telefax: +49 (0) 7574/406-119
E-Mail: info@gammertingen.de
Web: www.gammertingen.de