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Aktuelle Informationen zum Corona Virus (SARS-CoV-2)

Aktuelle Informationen aus dem Landkreis Sigmaringen:

Diese Zahlen werden vom Gesundheitsamt des Landkreis Sigmaringen täglich aktualisiert.
Stand: 21. Mai 2022 - 12.00 Uhr 

7 Tage-Inzidenz pro 100 TEW (RKI) 326,90
bislang labordiagnostisch bestätigte Infektionen im Landkreis:53.415 Personen (+75 Vortag)
wegen bzw. mit an Infektion Verstorbene:172 Personen (+0 Vortag)
bereits genesene Personen:

52.684 Personen (+101 Vortag)

ergibt derzeit positiv infizierte Personen im Landkreis:559 Personen (-26 Vortag)

 

Aktuelle Informationen aus dem Stadtgebiet Gammertingen:
Stand: 23. Mai 2022 - 12.00 Uhr

bislang labordiagnostisch bestätigte Infektionen:2.709 Personen (+6 Vortag)
wegen bzw. mit an Infektion verstorbene Mitbürger/innen:12 Personen
(+0 Vortag)
bereits genesene Mitbürger/innen:2.664 Personen
(+26 Vortag)
ergibt derzeit infizierte Personen aus Gammertingen in häuslicher Quarantäne:33 Personen 
(-20 Vortag)


Seit Beginn der Corona-Pandemie im Februar 2020 verändern sich in unserer Region täglich die Zahlen der mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) infizierten Mitbürger bzw. derer, die mit erkrankten Personen im engeren oder weitläufigen Kontakt waren. Das für den Stadtbezirk von Gammertingen zuständige Gesundheitsamt beim Landkreis Sigmaringen ermittelt nach wie vor in jedem Fall sorgfältig und prüft alle Kontaktpersonen.
Daher appellieren wir nach wie vor an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, sich soweit noch nicht gesehen impfen zulassen und an die vorgeschriebenen Maßnahmen, wie die Verhaltensregeln, Maskenpflicht und die Hygieneempfehlungen zu halten. Machen Sie regelmäßig Schnelltests und vor allem nehmen Sie die aktuellen Impfangebote in der Stadt und Region wahr.

#gammertingenbleibtdaheim #gammertingenistsolidarisch #impfen #gammertingen

Tagesaktuelle Hinweise und Verhaltensregeln bei Kontakt zu einem an COVID-19 bestätigten Erkrankten erhalten Sie mit einem Klick auf der Seite des Landkreis Sigmaringen.
Dort finden Sie auch die weiteren Informationsblätter für die Personen, die einen engen Kontakt zu Erkrankten hatten (Kategorie I) bzw. für Personen, die weitläufigen Kontakt zu einem Erkrankten hatten (Kategorie II).


 

Die aktuellen und umfangreichen Informationen sowie vollständigen Texte der jeweils aktuell gültigen Corona-Verordnung mit Auslegungshinweisen oder FAQ's können Sie immer aktuell auf der Seite der Landesregierung Baden-Württemberg einsehen.

Corona-Hotline in Deutsch und vier weiteren Fremdsprachen Die Corona-Hotline des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration ist ab dem 5. November auch in vier Fremdsprachen erreichbar. Unter der Nummer 0711 410 11160 können sich Ratsuchende in den Sprachen Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch an die Hotline wenden. Sie ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr erreichbar.Die Corona-Hotline informiert bei Fragen rund um das Thema Coronavirus. Dies sind zum Beispiel Fragen bei Unklarheiten zu Tests und Testpflicht, Quarantäne, zum Impfen, zur Einreise nach Baden-Württemberg oder andere aktuelle Regelungen. Die Hotline ist auf Deutsch erreichbar unter der Nummer 0711 904 39555. Für gehörlose Menschen steht die Hotline ebenfalls von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.


Anpassung der Corona-Verordnung zum 3. April 2022

Die Corona-Verordnung des Landes wird immer wieder an die aktuelle Infektionslage angepasst. Hier finden Sie einen Überblick der aktuellen Änderungen.


Übersicht der Corona-Regelungen 3. April 2022 auf einen Blick (PDF)


Stufenregelung für Baden-Württemberg Stand 28. Januar 2022

 

In Baden-Württemberg richten sich die Corona-Maßnahmen nach einem vierstufigen System, das sich an den Hospitalisierungen orientiert:

 

  • Basisstufe: Hospitalisierungsinzidenz unter 1,5 und nicht mehr als 249 Intensivbetten mit COVID-19-Patient*innen belegt.
  • Warnstufe: Ab Hospitalisierungsinzidenz von 1,5 oder ab 250 mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten (AIB).
  • Alarmstufe I: Ab Hospitalisierungsinzidenz von 3,0 oder ab 390 mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten.
  • Alarmstufe II: Ab Hospitalisierungsinzidenz von 6,0 oder ab 450 mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten.

 

Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an zwei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 1,5 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg den Wert von 250 erreicht oder überschreitet. Für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen gelten in einigen Bereichen bei 3G eine PCR-Testpflicht sowie Kontaktbeschränkungen von 1 Haushalt + 5 weitere Personen (siehe Ausnahmen).

Die Alarmstufe I wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an zwei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 3,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg den Wert von 390 erreicht oder überschreitet. Für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen gelten in einigen Bereichen ein Teilnahme- und Zutrittsverbot (2G) sowie Kontaktbeschränkungen von 1 Haushalt + 2 weitere Personen (siehe Ausnahmen).

Die Alarmstufe II wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an zwei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 6,0 erreicht oder überschreitet und die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg den Wert von 450 erreicht oder überschreitet. In der Alarmstufe II gilt in vielen Einrichtungen 2G+. Im Einzelhandel, der nicht der Grundversorgung dient, gilt 2G. Für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen gelten Kontaktbeschränkungen von 1 Haushalt + 2 weitere Personen. Für geimpfte und genesene Personen, sowie Personen, die sich aus medizi- nischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die es keine allgemeine Impfempfehlung der STIKO gibt, gilt bei privaten Zusammenkünften eine Beschränkung auf maximal 10 Personen in geschlossenen Räumen und 50 Personen im Freien.

 

(Quelle: Land Baden-Württemberg)

Besuchsangebot in St. Elisabeth


Auch wenn das zunächst absolute Besuchsverbot wieder gelockert und in neue Öffnungs- und Besuchszeiten, sowie einem Schnelltestsystem vor Ort mündet, so bittet die Heimleitung Sie als Angehörige und Besuchsinteressierte um Verständnis bei Ihren Besuchen noch etwas Zurückhaltung und Rücksicht zu nehmen.

Die aktuellen Besuchszeiten in St. Elisabeth sind täglich von 14.00 bis 16.30 Uhr. Besuche sind nur jeweils im Bewohner*innen-Zimmer, dem Tragen einer FFP2-Maske und der Einhaltung der gültigen Abstandsregelungen möglich. Besuche von in Quarantäne befindlichen infizierten Bewohnern sind derzeit noch nicht möglich. Nur in begründeten wenigen Einzelfällen (Palliativmaßnahmen) wird nach vorheriger Rücksprache mit der Haus- und Pflegedienstleitung und einer Testung in sehr begrenztem Maße ein Besuch engster Angehöriger ermöglicht.

Nachdem im Laucherttalstädtchen derzeit einige privatwirtschaftlich betriebene Teststationen mit nahezu täglichen Schnelltestangeboten (Bürgertests) oder sogar PCR-Test aktiv sind (siehe "Testen im Städtle", konnten die Schnelltestangebote in St. Elisabeth auf Montag, Mittwoch und Freitag, jeweils nachmittags von 14.00 bis 16.00 Uhr reduziert werden. Bitte haben Sie Verständnis für diese leicht reduzierten Testmöglichkeiten, aber unser Testpersonal wird momentan verstärkt für die regelmäßige Testung der Bewohner und Mitarbeitenden gebraucht.


Umgang mit den Kindergartengebühren für die Monate April und Mai 2021

 

In den beiden zurückliegenden Monaten April und Mai 2021 waren unsere städtischen Kindergärten durch hohe Inzidenzwerte in unserem Landkreis und den Einschränkungen der "Bundesnotbremse" mit einer 7-Tage-Inzidenz auf Landkreisebene von über 165, sowie einem lokalen Infektionsgeschehen in unseren Alb-Stadtteilen, wieder zeitweise geschlossen. Seit Montag, 17. Mai 2021, haben wieder alle drei städtischen Kindergärten geöffnet. Damit ist wieder für alle Kinder, die eine Betreuung benötigen, ein Kindergartenbetrieb und -betreuung unter Pandemiebedingungen möglich. Ab diesem Zeitpunkt wurde daher auch keine Notbetreuung mehr angeboten.

In den u. a. Elternbriefen erfahren Sie alles über den Umgang mit den Kindergartengebühren für die Monate April und Mai 2021.


Informationen zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen und Schulen

Das Landesgesundheitsamt hat in enger Abstimmung mit der Ärzteschaft sowie dem Sozial- und dem Kultusministerium eine Handreichung zum Umgang mit Krankheitssymptomen in Kindertageseinrichtungen und Schulen erarbeitet. Die dazu erarbeiteten Unterlagen bestehen aus zwei Dateien:

  1. Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen (3teilig)
    a) graphische Darstellung des Verfahrens
    b) textliche Darstellung des Verfahrens
    c) Bescheinigung der Eltern zur Wiederzulassung in die Einrichtung/Schule

    Hinweise für Eltern und Personal zum Umgang mit Krankheits- und Erklältungssymptomen

  2. Vorgehensweise für Einrichtungen und Schulen im Zusammenhang mit Corona-Fällen (Empfehlungen des Landesgesundheitsamtes):

    Vorgehensweise mit Coronafällen

Nach dieser Handreichung müssen Kinder und Jugendliche zu Hause bleiben, wenn mindestens eines der folgenden (akuten) Symptomen vorliegt:

  • Fieber ab 38 Grad oder
  • Trockenem Husten oder
  • Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns.
    Symptome einer chronischen Erkrankung sind nicht relevant.


Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie leichter oder gelegentlicher Husten bzw. Halskratzen, ist kein Grund Kinder/Jugendliche vom Besuch der Kindertageseinrichtung bzw. Schule auszuschließen.

Bei Fragen stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen unserer Kindertageseinrichtungen oder die Schulleiterinnen und Schulleiter der Gammertinger Schulen gerne zur Verfügung.


Gammertingen


telefon: +49 (0) 7574/406-0
telefax: +49 (0) 7574/406-119
E-Mail: info@gammertingen.de
Web: www.gammertingen.de